Manchmal hat das Leben andere Pläne

1 Jahr – 52 Wochen – 365 Tage später …

Mein halbes Leben arbeitete ich gegen mich, habe mich selbst gehasst und mich fertigmachen lassen. Ich habe zu gelassen, dass andere Menschen mir wehtun, indem sie mir, dass Gefühl gegeben haben, dass ich nichts wert bin. Das Leuchten in meinen Augen verschwand mit der Zeit… Es gab nur noch vereinzelte Momente, die toll waren und mir eine schöne Erinnerung bereitet haben.

Während die “Anderen” ein Leben aufbauten, träumte ich nur davon, wie meins hätte sein können. Immer mehr und mehr verlor ich den Bezug zur Realität und träumte, statt etwas dagegen zu tun. Ich lehnte mich selbst ab, verkroch mich und hatte Angst vor der Zukunft. Doch dass die Zukunft von der ich solche Angst hatte, niemals so eintreffen muss, begriff ich erst jetzt so richtig.

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Zu sehr hatte ich Angst vor Veränderung und vergaß, wie es ist, glücklich zu sein. Einsamkeit, negative Gefühle und depressive Stimmung wurden zum Alltag. Das Leben welches ich in der Kindheit erträumte aufzubauen, war und ist nie eingetreten. Stattdessen war ich damit beschäftigt, MICH selbst zu zerstören. Ich lebte damit ein Leben, welches ich nie so führen wollte …Continue Reading

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dsgvo

DSGVO und sonstige Neuheiten

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