Die kleinen Dinge, die meinen Alltag schöner machen

Dunkle Jahreszeit

Es pladdert an die Scheiben und die Blätter fallen unaufhaltsam von den Bäumen. Sag mal, ist es wirklich schon wieder November?! Ich merke sofort, wie ich anfange zu frieren und dabei habe ich es mir hier drinnen eigentlich schon so richtig gemütlich gemacht. Ich sitze hier in meinem Zimmer, habe mir da ein paar Kerzen hingestellt und dort noch welche, und dazu ein klein wenig Grünzeug, damit ich mich einfach rundum wohlfühlen kann. Auch eine Lichterkette darf auf gar keinen Fall fehlen, denn die heitert meine Stimmung gerade bei diesem tristen Regenwetter draußen und der Dunkelheit immer sofort ein klein wenig auf.

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Zwischen Pusteblumen und innerem Schweinehund: Gedanken im Oktober

Der goldene Oktober war einfach fotografisch großartig und hat mir wieder ein paar wunderschöne Fotomotive beschert. Ursprünglich wollten wir Anfang des Monats zu einem Drachenfest, aber ausgerechnet zu unserer Zeit ging absolut kein Wind. Später habe ich dann durch Zufall erfahren, dass am Nachmittag doch noch Wind aufkam und die Drachen wunderbar flogen – schade für uns! Dafür wurden wir mit einem tollen Spaziergang belohnt, bei dem mir ein paar richtig schöne Aufnahmen von Spinnenweben gelungen sind. An dem Tag war ich so glücklich, weil ich außerdem mein allererstes Nebelfoto überhaupt machen konnte. Diesen Monat habe ich auch wieder beim Bloggerschnack mitgemacht, und diesmal sind gleich zwei Beiträge daraus entstanden, die ihr hier [Teil 1] und hier [Teil 2] nachlesen könnt. Neben dem Bloggerschnack gab es noch eine andere Änderung: Ich habe mein altes Layout zurückgeholt. Das aktuelle war einfach nicht meins, ich konnte mich null damit identifizieren. Es sah zwar schön aus, aber es war eben nicht mein Stil.

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Fotografischer Herbstspaziergang: Tau, Nebel und Spinnenweben im Oktober

Anfang Oktober wollten wir zu einem Drachenfest fahren. Die Vorfreude war groß und wir hatten auch einen Flugdrachen besorgt. Doch der Wind spielte nicht mit. Als wir am Drachenfest ankamen, war es windstill. Das war natürlich sehr ärgerlich. Damit wir die Fahrt nicht umsonst gemacht haben, beschlossen wir, einen kleinen Spaziergang zu machen. Meiner Meinung nach hat sich dieser sehr gelohnt, denn ich habe einige schöne Motive fotografiert. Der Nebel auf dem Beitragsfoto verschwand sehr schnell, aber ich bin froh, dass ich wenigstens dieses eine Foto mit etwas Nebel hinbekommen habe. Ich wollte schon immer einmal Nebelbilder machen.

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Bloggerschnack Teil 2 – Was ich durchs Bloggen über mich gelernt habe

Ein Schritt nach vorne, drei Schritte zurück. So fühlt es sich zumindest manchmal an. Dabei weiß ich, dass es eigentlich gar nicht so ist. Nachdem mein Blog nach einer Pause zurück ist, fühlt sich alles wieder richtig an. Das letzte Layout, das ich online hatte, war zwar schick, aber es fühlte sich für mich nicht passend an. Das war nicht wirklich ich. Ich wollte etwas Neues ausprobieren und habe es auch getan, aber gemerkt, dass Neu nicht immer besser ist. Mir gefällt das Layout, das ich wieder online habe.💗 Es hatte in der Vergangenheit einige Fehler. 💻 Ich weiß nicht, ob ich alle Fehler gefunden habe, aber mir gefällt dieser Layoutstil viel besser. Er fühlt sich mehr nach mir an. Und es ist völlig in Ordnung, Dinge auszuprobieren. In der Vergangenheit habe ich mich oft rechtfertigen wollen, wieso, weshalb, und auch wenn das hier vielleicht ähnlich klingen mag, so ist es das hier aber nicht. Denn das ist nun Teil 2 des Bloggerschnacks. Im ersten Bloggerschnack habe ich darüber berichtet, dass ich gelernt habe, dranzubleiben. Das habe ich auch, und trotzdem darf ich Dinge ausprobieren und vielleicht Neues entdecken. Aber das geht nur, wenn man offen für Neues ist. Das bin ich, und wenn ich merke, dass es nicht meins ist, gehe ich halt zurück. Das ist auch völlig in Ordnung.

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Bloggerschnack – Was ich durchs Bloggen über mich gelernt habe

Wisst ihr was? Es ist erstaunlich erschreckend wie schnell die Zeit vergeht. Gefühlt habe ich doch erst den Bloggerschnack für September geschrieben *lach* Nun ja, wie dem auch sei. Das diesmalige Thema lautet: Was ich durchs Bloggen über mich gelernt habe. Interessant, oder? Ich musste direkt wieder mitmachen. ツ Was habe ich über mich gelernt? Das erfahrt ihr heute. Dran bleiben: Früher war Durchhalten und dran bleiben echt so eine Sache bei mir. Sobald mir etwas nicht mehr gefallen hat, wollte ich am liebsten alles hinschmeißen. Nach gefühlt zwei Wochen habe ich schon wieder das ganze Design geändert. Irgendwann habe ich aber gemerkt: Wenn ich einfach mal dranbleibe, ist es gar nicht so schlimm. Selbst wenn ich mal frustriert war, habe ich nicht mehr alles hingeworfen, sondern einfach eine kleine Pause gemacht.

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Schaut nicht weg! – Eine Rettungsgeschichte mit Happy End!?

Tierschutz: Schaut nicht weg!

Es gibt Situationen, die ich nur schwer nachvollziehen kann. Und das ist diesmal auch eine. Wir haben eine Katze in einem miserablen Zustand gefunden. Während alle anderen weiterliefen, blieben wir stehen. Für uns war klar: Wir können sie nicht ihrem Schicksal überlassen. Sie war sichtlich schwach und krank und brauchte Hilfe. Die Katze – oder besser gesagt der Kater – schrie geradezu nach Hilfe. Es war ein wunderschöner roter Kater, der sehr zutraulich war. Vielleicht, weil er Hilfe suchte, vielleicht auch nicht. Vielleicht gehörte er früher einmal jemandem, wir wissen es nicht. Eines war jedoch klar: Er konnte nicht draußen bleiben! Jedenfalls nicht in diesem Zustand. Er brauchte Hilfe – Punkt! Keiner half, doch wir wurden aktiv. Wir nahmen ihn mit zu uns nach Hause. Als wir dann nach Unterstützung bzw. einer Bleibe für ihn suchten, wollte auf einmal niemand zuständig sein. Egal, wo wir auch anriefen, niemand konnte uns helfen, also mussten wir ihn über Nacht bei uns behalten. Da es Samstag war, war sowieso nichts mehr geöffnet, auch nicht das Ordnungsamt. Denn normalerweise wären sie zuständig gewesen.

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