Das Konzept

Kennst du das Gefühl, wenn du denkst, dass andere Blogger besser bloggen, die besseren Themen haben und allgemein besser sind als du? Wir vergleichen uns – was völlig normal ist, aber wir sollten uns deswegen nicht schlecht fühlen. Selbstmitleid bringt uns nicht weiter. Besser ist es, sich Gedanken zu machen, wie wir uns selbst verbessern können. – Daher erstellte ich mir ein Konzept, um solche Situationen zu vermeiden.

♡ Der Inhalt
Mein persönliches Konzept

#1. Eigene Interessen
#2. Unzufriedenheit

♡ Los gehts
Mein Weg der Umsetzungen

#1. Eigene Interessen: Aufgrund von diversen Blogger-Tipps, insbesondere mit dem Thema Nischenseiten, setzte ich mich zu sehr unter Druck. Oft hatte ich das Gefühl, nur mit einer Nischenseite erfolgreich sein zu können. Das ich gerne über mehrere Themen schreibe, wurde immer unwichtiger. Durch den aufbauenden Druck verlor ich die Liebe zum Bloggen und setzte eher auf Masse statt Klasse. Damit dies nicht mehr passiert, habe ich mir reichlich Gedanken gemacht, was ich mit dem Blog erreichen möchte und was für Themen ich behandeln möchte.

Durch meiner Liebe zur Fotografie und das Schreiben persönlicher Texte war für mich klar, das dies meine Hauptthemen sein werden. Natürlich sollen auch Freebies, Blogger-Themen und alle anderen Themen, die mich interessieren, nicht zu kurz kommen, daher werde ich diese als Nebenthemen einbauen.

#2. Unzufriedenheit: Die Unzufriedenheit war fast immer der Grund, weshalb ich meine alten Blogs geschlossen habe. Während Blogger, die ihren Blog schon Jahre führen, ihre Entwicklung verfolgen können, schaue ich nur auf einen Blog, der noch gefüllt werden muss. All die Beiträge, Bilder und Emotionen sind weg – für immer. Eigentlich schade, oder? Es ist doch was schönes, wenn man in etwas blättern oder wie in diesen Fall durchklicken kann und dabei die Entwicklung der letzten Jahre sehen kann. Das denke ich auch.

Für mich war auch wichtig zu erkennen, das diese Unzufriedenheit oft unbegründet ist. Schließlich habe ich durch das Bloggen viel dazu gelernt. Einerseits konnte ich meine Grammatik durch das Schreiben verbessern, sowie meine CSS / HTML Kenntnisse erweitern und viele, nette Menschen kennen lernen. Anstatt sich also mit anderen Blogger zu vergleichen, werde ich mehr darauf achten, was ICH möchte und wie ich das umsetzen kann. So kann ich der Unzufriedenheit hoffentlich bald ade sagen.

Weiteres folgt … 

( Stand: Mai 2019 )